Die statistischen Analysen bestimmen der Erfolg Ihrer klinischen Studie!

Der Erfolg einer Studie mit Gewinnung von signifikanten Ergebnissen hängt neben der Datenqualität maßgeblich von der Qualität der statistischen Analysen ab.

Bei der Durchführung von medizinisch-statistischen Auswertungen bin ich als Ärztin über die Möglichkeiten eines Statistikers und Biometrikers hinaus in der Lage, medizinische Fragestellungen nachzuvollziehen. Beispielsweise durch Umgruppierungen bzw. Untergruppierungen oder leichten Modifikationen der Auswertungen (z.B. Subanalysen mit Risikogruppen, Differenzierung zwischen alten und jungen Patienten, geschlechtsspezifische Auswertungen, usw.) können aus nichtsignifikanten und uninteressanten Daten plötzlich valide, hochsignifikante Ergebnisse werden. Hierbei müssen sich umfassendes medizinisches und statistisches Wissen ergänzen.

Formeln für Statistiken

Nach Fertigstellung und Übermittlung der Ergebnisse an Sie werden diese zusätzlich für jedermann nachvollziehbar erläutert. Die angewandten statistischen Methoden werden weiterhin beschrieben und ihre Auswahl begründet.

Ich verwende vornehmlich das Statistikprogramm SPSS 22.0; vereinzelt kommen auch andere Programme (z.B. Statistica, Bias) zum Einsatz.

Hier einige Beispiele für die häufigsten statistischen Analysen:

  • Deskriptive Statistik (Häufigkeitsbestimmung, Mittelwertbestimmung und Standardabweichung, bzw. Median und Konfidenzintervall
  • Mittelwertvergleiche bei unabhängigen und gepaarten Stichproben (z.B. H-Test, bzw. einfaktorielle ANOVA)
  • nichtparametrische Tests (z.B. U-Test von Mann und Whitney,Wilcoxon-Test, H-Test nach Kruskal und Wallis)
  • Kreuztabellen mit Chi-Quadrat-Test bzw. Fisher-Test
  • Korrelationsanalysen mit Bestimmung des Korrelationskoeffizienten nach Pearson bzw. Spearman-Rho
  • Survivalanalyse mit Kaplan-Meier-Kurven und Berechnung von Log Rank
  • Multivariate Analysen (z.B. multiple lineare Regression, binäre logistische Regression, Survivalanalysen)
  • Reliabilitätsanalyse mit Berechnung von Cronbachs Alpha, des Trennschärfenindex und des Schwierigkeitsindex
  • Berechnung der Sensitivität und Spezifität von Testgrößen und Erstellung von ROC-Kurven
  • Vergleich von Befundungen mehrerer Untersucher und Bestimmung des Kappa-Koeffizienten
  • Metaanalysen
  • Faktorenanalysen
  • Fallzahlberechnungen
  • Berechnung des Methodenfehles, z. B. nach Dahlberg
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